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~†DarkDeath†~ Corporation & Co. KG

Discussion in 'Parties und Gilden' started by matarishvan, Jan 20, 2015.

  1. Leserling

    Leserling Active Member

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    ^^ Stöpsel... Ist es das, wofür ich es halte? Absatzkick in den Dings?^^ Autsch! Logisch, dass die Piraten flüchten!
    Shinshu! Wir brauchen Gobys! Viele! Mit Strasssteinchen!
    Maoistisch masochistisch... Wenn das der Große Führer wüsste...
     
    #81
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  2. matarishvan

    matarishvan Well-Known Member

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    Hispaniola...
    Samstag, der 25. November anno domini 1493. *Schockstarre*

    Sonntag, der 26. November anno domini 1493. *Unglauben*. Selbst Pater Juan fehlen die Worte. Der an der Tür zur Schiffskapelle hängende Schlüssel macht sich allein auf den Weg zum Vorratsbunker. Die Matrosen haben sich in der Kantine versammelt und diskutieren den Business Plan für ein Management-Buy-Out.

    Die gute Nachricht: Vorgestern erreichten wir Hispaniola. Endlich…

    Montag, der 27. November anno domini 1493. Selbst die Schiffbohrmuscheln am Kiel sind erschüttert und gaben sich in der vergangenen Nacht den Rumvorräten hin. Während die Schiffsbohrmuscheln Heinz-Dietrich und Donaldo noch darüber streiten, ob das Ruder aus bestem tropischen Hartholz oder die Planken aus ehemaligen Rotweinfässern zur Vertreibung dieses dröhnenden Bohrhammers über ihren Köpfen geeignet sei, werfen wir einen kurzen Blick zurück auf die Geschehnisse dieses verhängnisvollen Freitags:

    Endlich, nach vielen, vielen Inseln mit noch mehr weißen, vom satten Grün der Palmen umsäumten Sandstränden, türkisblauen verschwiegenen Buchten und endlosen Sonnenuntergängen in allen verfügbaren Orange-, Rot- und Gelbtönen erblickte der Ausguck am frühen Morgen des 24. November eine bekannte Silhouette: Hispaniola! Selbst der CEO geriet in Ekstase, hatte er doch erst vor wenigen Tagen das für den vierspurigen Umgehungspfad benötigte Land an einen aztekischen Investor verkauft! [Land? Nunja… es handelt sich gewissermaßen um ein Feuchtgebiet, auch als Sumpf zu bezeichnen, das man natürlich vor dem Bau des Pfads noch trockenlegen müsse. Die Kosten habe selbstverständlich der Investor zu tragen.]

    Die gesamte Crew war heiterer, wenn nicht sogar ausgelassener Stimmung, selbst Pater Juan, der Hüter des heiligen Schlüssels zum Vorratsbunker, gestattete sich das Anlegen einer frisch gebügelten, farbenfrohen Kutte in zarten Grautönen.

    Als wir am späten Nachmittag in den Hafen einliefen, wurden wir bereits erwartet: Eine äußert bunte Abordnung der hiesigen Standtwachen-Dependence erwartete uns nebst dem Gouverneur. Der CEO, seiner Sache sicher, schritt in heller Vorfreude auf das anschließende, den Vertragsabschluss mit den Azteken feiernde Event von Bord – direkt in die ausgebreiteten Arme der Stadtwachen. Zwei Sekunden später musste das Event abgesagt werden. Pater Juan schlug sich wieder in seine alte, zerschlissene Kutte, die Schiffsbohrmuscheln fielen in eine tiefe, andauernde Bohrstarre.

    Der CEO war verhaftet worden.

    Er habe einen schwunghaften, nicht genehmigten Export von Clairet-Fässchen unter Ausnutzung einer westindischen Steuersandbank betrieben. Außerdem hatten die Azteken Klage wegen des Immobiliengeschäfts eingereicht, man hatte den Baugrund inspizieren wollen und nur allerhand buntes Meeresleben angetroffen. Die Vereinigung der Brieftauben hatte sich beim Gouverneur über die miesen Quartiere auf dem Vormast und die Nichteinhaltung sämtlicher Arbeitsschutzbedingungen an Bord beschwert. Der CEO habe ihnen überdies auch noch den Lohn für die vergangenen Monate vorenthalten, er habe ihn stattdessen an die Matrosen verfüttert. Isabel und Fernando forderten Schadensersatz für die Zertrümmerung ihres Eigenheims in der Eignerkabine und obendrein die Erstattung aller angefallenen Mietkosten für das Dreizimmerappartement. Dazu kamen noch diverse unbezahlte Strafzettel wegen Falschankers und Rechtsüberholens des Schiffs des Gouverneurs.

    Der Steuermann und ein paar Matrosen stellten nach einer kurzen Schockstarre und einer längeren Durchsuchung der Eignerkabine samt Safe fest, dass der CEO ihre gesamte Heuer in windigen Palmblättern bei einer Banco Malo auf einer der Jungferninseln verzockt hatte – der kolossale Aufschrei stürzte den CEO sozusagen von der Spitze des Großmasts direkt mittig auf den Kiel. Autsch.

    Der vierspurige Umgehungspfad für Hispaniola wird nicht gebaut. Der CEO trägt jetzt Statement-Ketten in einem aparten Rostrot (beim örtlichen Gouverneur gegen eine stattliche Summe Goldes zu erwerben). Das an den Großmast gefesselte Management erwartet seine Aussetzung auf einer der elftausend Inseln.

    Knietief in ihren eigenen Verstrickungen steckenden CEOs mit einem Hang zur Veräußerung sehr sumpfiger Immobilien benötigen selbstverständlich das passende Schuhwerk:

    [​IMG]

    Farbe: Sumpfig-herbstliche Erdtöne.
    Eleganz: Overknees!!
    Modischer Chic: Rosie schnappt nach Luft.


    Wertung der Cosa Funghi: Zweiundvierzig, Forty-Two, Quarante-deux Großmasten.

    Die Trägerin erhält einen CEO an einer eleganten Kette.


     
    #82
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  3. matarishvan

    matarishvan Well-Known Member

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  4. Para

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    Versuchst du uns etwa etwas in die Schuhe zu stecken? :oops:
     
    #84
  5. matarishvan

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    [​IMG]


    Geheimnisvolle Schatten lagern hinter dem Horizont,
    Getuschel, Rascheln, Scheppern,
    Luftschlangen auf der Suche nach fetter Beute:

    Stay tuned :)
     
    #85
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  6. Para

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    "Getuschel, Rascheln, Scheppern"

    Hat man das etwa gehört, wie ich die Treppe runterfall? :eek:
     
    #86
  7. Pralinchen

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    Rascheln, Scheppern, wer packt meine Pralinen aus?! Die Luftschlangen wollen sie mir entreißen!
    Sollen sie doch mit ihren Artgenossen ins neue Jahr rutschen ~
    Meinen Schokiliebhaber ,Kekseverschlinger, Nüsschen-am-Faden-Schlucker wünsche ich einen Sanften aber DD liken Rutsch ins Neue Jahr .:D
     
    #87
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  8. Leserling

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    Auch von uns die besten Wünsche für das neue Jahr!
     
    #88
  9. Tom

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    Seid ihr eigentlich auch noch ne Gilde oder nur noch ein forenthread? :D
     
    #89
  10. Leserling

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    Du spielst auf dem falschen Server, mein Freund...^^
     
    #90
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  11. Pralinchen

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    Die Macht des Toffees ist mit uns . Pralinen und andere Knabbereien inklusive ~

    Auch Gevatter Tod reicht uns mit großer Freude seine kalte fleischlose Hand . Der weigert sich auch nur ein Gramm zuzunehmen ,ich bewerfe ihn ständig mit süßes aber er will nicht! Bei DarkDeath next Klappergestell ist ihm der erste platz sicher !


    Andere Nüsschen sollten sich dieser Aufgabe auch stellen!

    Bewerb dich jetzt bei DarkDeath next Klappergestell!
     
    #91
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  12. Tom

    Tom Well-Known Member

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    Ihr seid auf dem falschen Server :(
     
    #92
  13. matarishvan

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    Vergiss es :) Vielleicht kannst du ja die Para GmbH abwerben^^
     
    #93
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  14. Pralinchen

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    Ich finde ich bin da ganz richtig ;)
     
    #94
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  15. matarishvan

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    Das Wort unseres Betriebsratsvorsitzenden zum Jahreswechsel
    Werte Genossinnen und Genossen, werte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des VEB Grabsteinkombinates "Fritz Heckert" Glauchau, ich beglückwünsche Sie zu einem erfolg- und schaffensreichen Jahr 2017.

    Ein weiteres Jahr ist es uns gelungen, einen Über(oder Aus?)schuss von 178 Prozent zu (z)erwirtschaften und die Sterberate um ein Vielfaches zu erhöhen. Durch Ihre Kampfkraft ist die Planerfüllung der Ziele von Staat und Gesellschaft gelungen.

    Auch der Betriebsteil "Nutzpflanzen" Glauchau-Gem konnte wieder einmal unter Beweis stellen, im Kampf um den Frieden in der Welt Bestleistungen zu vollbringen.

    Unvergessen bleibt die Transparent-Aktion an der Friedhofsmauer Glauchau-Nord zum Kampftag der Werktätigen mit der Aufschrift: "Alles heraustreten zum 1. Mai".

    Aber auch im sportlichen Bereich ließen sich Erfolge feiern. So konnte die Betriebssportgemeinschaft "DD Dampfer 08" beim diesjährigen Drachenbootrennen einen herausragenden 317. Platz erringen.

    Weiter so!


    Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen erfolgreichen Start in ein zukunftsträchtiges Jahr 2018 und viel Schaffenskraft für die neuen Ziele.

    Hochachtungsvoll und mit sozialistischen Grüßen

    Betriebsratsvorsitzender Diesel
    Abteilung Agit/Prop

     
    #95
    Last edited: Jan 1, 2018
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  16. Leserling

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    Die Genossen der Kombinatsleitung, der Parteileitung und der BGLer... Sie leben hoch, hoch hoch!
     
    #96
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  17. matarishvan

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    Feuerholz! Feuerholz! Mein Königreich für Feuerholz!
    Dienstag, der 13. Dezember anno domini 1577. Bestes Winterwetter in entzückenden Grautönen. Regen nieselt sachte vor sich hin, eher aus Langeweile denn Notwendigkeit prasselt der ein oder andere Tropfen mit Karacho in die Takelage.

    Ballen um Ballen, Fass um Fass verschwindet in den Luken, seit Wochen ziehen zwielichtige Gestalten durch die Tavernen, um finstere Gestalten mit vagen Aussichten auf fette Prisen, kuhlen Karibikurlaub und zweifelhaften Entdeckerruhm für eine ungewisse Kreuzfahrt auf leicht wurmstichigen Kähnen anzuheuern. Unterwegs müsse man nur noch ein paar in seltsamer Zunge redenden Einwohnern einer kleinen, unbedeutenden Halbinsel am Rande der Erdscheibe zeigen, auf welcher Seite der Butter sich das Brot aufhält. Goldstücke gäbe es selbstverständlich auch, sofern diese Untertanen des ständig bankrotten Herrschers dieser unbedeutenden Halbinsel ihre Zollerklärungen freiwillig ausfüllten.

    An diesem von Kälte, Nebeln und Nässe triefenden Dezembermorgen, die Abreise war gerade wieder einmal verschoben worden, dachten nicht nur die Kombüsenmäuse Williame und Mathildis über eine Beschwerde nach. Die von ihnen erworbene Kabine direkt hinter dem Konfitürenregal sollte nicht nur über große Fenster (vorhanden) und jeden erdenklichen Komfort (zurzeit strittig) verfügen, sondern vor allem geheizt werden, so ein längerer Aufenthalt in weniger sonnenverwöhnten Breiten notwendig werden würde. Und Sudtone war unmissverständlich ein solcher!


    Das bei Bezug der Kabine vor drei Monaten gelieferte Feuerholz war längst zu feinster Asche verarbeitet. Nachschub war nur mit einer Bestellung beim Hafenmeister zu bekommen, die ihm in siebenfacher Ausfertigung, neunmal gesiegelt und dreimal vom COO beglaubigt nur Mittwochs von 11:00 bis 11:10 Uhr vorgelegt werden müsste. Der COO sah sich dazu jedoch außerstande, denn er widmete seine gesamte Energie und Aufmerksamkeit dem Erwerb seines fragwürdigen Patents für Kreuzfahrtkähne, hatte er doch bisher hauptberuflich gadus morhua über den Pli nach Moth verschoben.

    Das Morgengrauen wörtlich nehmende und über ihre gesamte Dauer verteilende Tage in Begleitung schmatzender Pfützen, umtanzt von vom Winde verwehten Nebelschleiern erfordern warme Socken in stahlbewehrtem Schuhwerk:



    [​IMG]


    Farbe: Samtschwarz. Jedenfalls bis zur nächsten Pfütze.
    Eleganz: Klassisches, unaufgeregtes Design.
    Modischer Chic: Zu allem passende Langeweile.

    Wertung der Cosa Funghi: Zwölf, Twelve, Douze frische Pfützen.

    Der Träger erhält eine Nebelkerze.


     
    #97
    Last edited: Jan 10, 2018
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  18. matarishvan

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    Allerley Vis...
    Dienstag, der 20. Dezember anno domini 1577. Drei neue Grautöne am Horizont entdeckt. Ein Vergleich mit der All Gemeÿen Külör Charta ergab, dass es sich um Verkehrsgrau B, Gespenstergrau J und Protein-Shake-Grau Q handeln müsse. Von Aeolusens leichter Hand hingetupfte bleigraue Wölkchen sorgen für den notwendigen Kontrast; sanft hernieder rieselnde, silberne, sich in den Masten verfangenden Spitzenschleier verleihen dem himmlischen Schauspiel am Horizont den ihm angemessenen Glanz.

    Unser Feuerholzproblem kann seit vergangenem Freitag als gelöst betrachtet werden. Der hiesige Aviso berichtete am Freitag in aller Frühe und nasser Tinte von den unseligen Verflechtungen des Hafenmeisters mit dem örtlichen – Gerüchten zufolge – papistischen Shamanen. In seinen visionis sähe er ständig die Bevölkerung in Unruhe versetzenden Sonnenschein, das gelte es unbedingt zu unterbinden, denn die effectus könnten gar fverchterlyche seyn! In Rosemarys Spelunke war man sich allerdings einig, dass der Hafenmeister, ein Großcousin achten Grades des örtlichen Shamanen, in seinen ganz eigenen visionis eher seine Goldsäckel prall füllende Feuerholzumlagerungen sah.

    Gegen Mittag des besagten Freitags wurden nicht nur drei Wagenladungen Feuerholz, sondern auch die bis dato fehlende Designer-Couch geliefert und die Dusche eingebaut. Unser Eigenheim ist endlich fertig! Mathildis näht gerade die letzten Vorhänge – der Reiseprospekt verspricht den baldigen Aufbruch in wärmere Gefilde, man munkelt, es ginge zur Purpurinsel. Der COO fürchtet sich noch ein wenig vor dem seit Wochen über unserer Seite der Scheibe herumlungernden Stern mit dem ungebändigten roten Haarschopf, außerdem ist der Smutje noch mit der Beschaffung der im brandneuen Visbooc für unsere Kreuzfahrt empfohlenen Fische, Spinnen, Krokodile und Nilpferde beschäftigt. Sein Souschef hat die zur fachgerechten Zubereitung benötigten Kräutlein inzwischen erfolgreich getestet und versucht sich seit gestern als Jäger von Seeungeheuern, Spukgestalten und Drachen, die er uns an einem der zu erwartenden Seetage Kunststücke vollführend und unter musikalischer Begleitung durch die von Mast zu Mast fliegenden Matrosen in Stilettos vorzuführen gedenkt.

    Angesichts dieses doch nicht alltäglichen Animationsprogramms und der versprochenen spectacula circorum haben wir uns für leichtes, dem Anlass entsprechendes Schuhwerk entschieden:


    [​IMG]


    Farbe: Wunderschönes Sturmwolkengrau auf Kirschrot.
    Eleganz: Progressiv.
    Modischer Chic: Gewagtes Spiel mit Farbe und Form.


    Wertung der Cosa Funghi: Zweiundzwanzig, Twenty-Two, Vingt-Deux nasse Regenmäntel.

    Die Trägerin erhält einen frischen Matrosen im Kräutermantel.



     
    #98
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  19. matarishvan

    matarishvan Well-Known Member

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    ..........

    Sonntag, der 27. Dezember anno domini 1577. Das absolute Must-Have Toga tragender It-Boys, der Dernier Cri auf iulianischen Landgütern und bei Freibeutern aller Art -

    Ein sanftes Raunen im Wind, das Schnurren der auf Seidendecken träumenden Katze, edelster Ausdruck größtmöglicher Dekadenz –


    Purpur

    Langsam, ein wenig schüchtern, wenn nicht scheu bewegt er sich entlang edelsten Seidengespinstes, Primaballerinen umschweben die ihnen entgegen eilenden Ballerinos, Eleganz und Schwerelosigkeit in graziöser, endgültiger Vereinigung erzeugen leuchtendes Violett, Carmesin und Scharlachrot.

    Flirrende Sonnenstrahlen tauchen die weich gezeichneten Fassaden in sanft golden gleißendes Licht, das tiefe Saphirblau des Ozeans spielt kokett mit den sich in der sanften Brise wiegenden smaragdgrünen Wedeln gelangweilter Dattelpalmen.

    Mogador. Rausch der Leidenschaften und der Sinne, dem, so will es die Legende, einst ein schottischer MacDonald anheimfiel, der als Sidi Mogdul diese in wilden Wirbeln aus Farben und Gerüchen jeden Besucher gefangen nehmende Ekstase durch seine Heiligkeit beschützen soll.

    Ekstatisch trunkene Reisende benötigen magisches Schuhwerk für ihren Besuch des sie mit seinen hypnotischen Gerüchen und Farben verschlingenden Souk:

    [​IMG]

    Farbe: Violett. Purpur. Violett!
    Eleganz: Pure Magie.
    Modischer Chic: Le talon!!!

    Wertung der Cosa Funghi: Einhundert, One Hundred, Cent scharlachrote Kaperbriefe.

    Die Trägerin erhält einenTuschkasten.
     
    #99
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  20. Pralinchen

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    Violett .....VIOLETT!! GIVE ME MORE!! Vincent ist hell auf begeistert! Von der Farbe so angetan das er in eine art von Starre verfällt .
    Oh du armer Vincent ,der Farbgott kennt dich nur all zu gut ~
     
    #100

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